

Die Geschichte hinter Shortea
Wer mich kennt, wird sich zusammenreimen können, woher der Name kommt. Seitdem ich 11 Jahre alt bin, trage ich den Spitznamen Shorty. Auch wenn ich in den folgenden Jahren doch ein paar Zentimeter noch gewachsen bin, hält sich der Name gut und ich bin nicht traurig darüber.
Und wo kommt der Tee ins Spiel?
Jeden Morgen zum Frühstück…und zwar wirklich jeden Morgen. Neben ein paar Ausnahmen verfolge ich täglich dieselbe Morgenroutine:
- Nach 8,5h Stunden läutet mein Vibrationswecker auf der Uhr
- Ich lege mich auf die Couch und Katze Luna kommt kuscheln für 10 Minuten während das Teewasser heiß wird
- Den Schwarztee des Tages (ja ich habe für jeden Tag eine eigene Box mit dem Wochentag darauf) in die Teekanne
- Timer auf 2min 30sek
- Während dem Zähneputzen aus dem Fenster in die Ferne schauen
- Danach gibt es Schwarztee in einem Glas(!) und Honigbrot dazu
- Dann kann der Tag starten
Schon in der Kindheit gab es meistens eine Tasse Schwarztee zum Frühstück. Heute ist es eine ganze Kanne jeden Tag. Dabei variiere ich ständig zwischen verschiedenen Sorten und Geschmäckern. Die Idee zum Label „Shortea“ kam irgendwann auf und ich habe gerne davon erzählt, wie lustig es nicht wäre, wenn ich meinen eigenen Tee hätte…und so kam es, dass ich meinen Plan in die Tat umsetzte.